Viele Autobesitzer kennen das: Sie haben gerade erst die Zündkerzen durch hochwertige Iridium-Zündkerzen ersetzt, aber der Wagen ruckelt immer noch, die Beschleunigung ist schwach und der Spritverbrauch ist nicht gesunken. Woran liegt das? Sie haben sich ausschließlich auf die Zündkerzen konzentriert, aber den oft übersehenen Helden übersehen, der sie unauffällig mit Hochspannung versorgt – die Zündspule.

Zündkerzen Sie sind für die „Zündung“ verantwortlich, die Zündspulen hingegen für den „tödlichen Schlag“.
Die Funktion der Zündkerze besteht darin, einen elektrischen Funken zu erzeugen, um das Luft-Kraftstoff-Gemisch zu entzünden. Die zehntausenden Volt Hochspannung, die zur Erzeugung dieses Funkens benötigt werden, stammen jedoch von der Zündspule. Man kann sich das so vorstellen: Zündspule Als „Schrittmacher“ des Motors ist sie dafür verantwortlich, die 12-Volt-Niederspannung des Fahrzeugs auf über 30,000 Volt zu erhöhen und diese präzise an die Zündkerzen weiterzuleiten. Ohne die stabile Hochspannung der Zündspule wären selbst die besten Zündkerzen wertlos.
Eine verschlissene Zündspule löst das Problem auch mit den besten Zündkerzen nicht.
Mit der Zeit verschlechtert sich die Isolierung der Zündspule, und die Spule selbst altert, was zu instabiler Ausgangsspannung oder sogar Fehlzündungen führen kann. Selbst wenn man dann die Zündkerzen durch Doppelzündkerzen mit Iridium-Zündkerzen ersetzt, treten weiterhin Symptome wie Leerlaufvibrationen, Ruckeln beim Beschleunigen und erhöhter Kraftstoffverbrauch auf. Viele Autobesitzer vermuten fälschlicherweise ein Problem mit den Zündkerzen und tauschen diese wiederholt erfolglos aus – tatsächlich liegt die Ursache jedoch in der Zündspule.
Laut TAKUMI bilden die verschiedenen Komponenten des Zündsystems ein organisches Ganzes – die Zündkerze ist für die Zündung zuständig, die Zündspule für die Kraftübertragung; beide müssen zusammenarbeiten, um eine optimale Leistung zu erzielen.
Wartungshinweis: Vergessen Sie nicht, die Zündspule zu überprüfen, wenn Sie die Zündkerzen austauschen.
Der Zündkerzenwechsel erfolgt üblicherweise alle 30,000 bis 50,000 Kilometer. Es empfiehlt sich, dabei auch die Gummimanschette der Zündspule auf Alterung und Undichtigkeiten zu prüfen. Sollten Risse oder Brandspuren an der Oberfläche der Zündspule festgestellt werden, ist ein Austausch ratsam. Nur die Zündkerzen zu wechseln, ohne die Zündspule zu prüfen, ist wie neue Reifen zu montieren, ohne die Bremsen zu kontrollieren – man bekämpft lediglich die Symptome, nicht die Ursache.
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